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| Allgemeine Infos zur Konfigurationssoftware Admin, Download und Bedienungsanleitung finden Sie hier. |

Mit dem Programm Admin können alle Optionen einer Linienüberwachung konfiguriert werden. In einem vernetztem System können alle im Netzwerk vorhandenen Linienüberwachungen zentral, z.B. von der Ela Hauptzentrale aus, verwaltet werden.
In diesem Fenster werden alle Einstellungen der Messzeiten und Messintervalle vorgenommen. Zusätzlich kann ein Zeitraum vom Messen mit den Intervallzeiten ausgeschlossen werden.

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In diesem Fenster werden alle messrelevanten Grenzwerte und Toleranzen eingestellt. Weiterhin kann hier die Messfrequenz verändert werden.
Für das zusätzliche Programm Störmeldequittierung können hier auch die Prioritäten der verschiedenen Störungen festgelegt werden.

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Konfiguration der einzelnen Linien

Ansicht der erweiterten Melderdetails (nur Einzelüberwachung DLC 2600). In diesem Fenster kann für jeden Lautsprecher und dem zugehörigen Melder ein Klartext hinterlegt werden zur leichteren Identifizierung. In der Liste wird außerdem für jeden einzeln überwachten Lautsprecher der momentane Status angezeigt.

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Neu: Abrufen der gemessenen Impedanzen. Ab Linienüberwachung Softwareversion 6.40 ist es möglich, die gemessenen Impedanzwerte mit Admin abzurufen und darzustellen. Die Linienüberwachung speichert den zuletzt gemessenen Wert und den vorherigen mit Datum. Diese werden in der Tabelle angezeigt. Zusätzlich wird, sofern ein aktueller und ein vorheriger Wert vorhanden sind, die Differenz dieser beiden Werte angezeigt. Die Leistung kann wahlweise für ELA-übliche Signalspannungen von 100V, 70V oder 50V angezeigt werden. Die Liste der Impedanzen kann auch in die Formate - Microsoft Excel Tabelle (*.xls) - Kommagetrennte CSV-Textdatei (*.csv) - Micorsoft Word Dokument (*.doc) - HTML Datei (*.htm) exportiert werden.

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Neu: Statistikfunktion mit grafischer Anzeige des Impedanzverlaufs über die letzten 24 Stunden. Wahlweise als Balken- oder Liniendiagramm. Verfügbar ab Linienüberwachung Softwareversion 6.42.

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Konfiguration der Eingangs- Ausgangskarte. Die IO-Karte ist das Kontaktinterface der Linienüberwachung. Sie hat 12 Ein- und Ausgänge. Die Eingänge können in ihren Funktionen konfiguriert werden.

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Konfiguration der Störmeldeeingänge

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Sämtliche Anlagen in einem Netzwerk oder auch eine einzelne Anlage (Ela, Linienüberwachung oder Telefoninterface) können über das Programm Admin auch ferngesteuert werden. Dies ist besonders nützlich bei der Fernwartung, wobei z.B. bei einer Linienüberwachung diverse Messungen ferngesteuert ausgeführt werden können.
Fernsteuern, Auswahl der Anlage in einer Vernetzung

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Fernsteuern, Auswahl der Funktion

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